Bilanz der „Budget-Tour“

2. September 2008

Berlin, 13. Februar 2008: Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Karin Evers-Meyer, zog bei ihrem traditionellen Neujahresempfang vor zahlrei­chen gewählten Vertretern bundesweiter Behindertenverbände, Abgeordneten aus dem Bundestag und den Ländern, Behindertenbeauftragten der Länder und verantwortlichen Mitarbeitern aus dem Sozial- und Gesundheitswesen eine kritische Bilanz ihrer Arbeit im ver­gangenen Jahr.
Sie berichtete u.a. über ihre Tour in fünfzehn Bundesländer, um das Per­sönliche Budget vorzustellen, das ab Januar 2008 als eine neue Leistungsform möglich ist. Das Persönliche Budget stoße auf großes Interesse. Die Bundesbehindertenbeauftragte stellte Schwerpunkthemen und Aufgaben bei der weiteren Durchsetzung des Paradigmen­wechsels in der Behindertenpolitik vor.
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Kunst und persönliches Budget - Anmerkungen zu einer Tagung von EUCREA Deutschland e.V. im Kleisthaus

25. August 2008

Es war ein anspruchsvolles Thema in der neuen Veranstaltungsreihe PERSPEKTIVEN von EUCREA Deutschland e.V., das vom 6. bis 8. Dezember 2007 im Berliner Kleisthaus, dem Amtssitz der Bundesbehindertenbeauftragten, behandelt wurde:
„Persönliches Budget für KünstlerInnen mit Behinderung – Finanzierung und Organisation von Kunstprojekten“.

Etwa einhundert Interessierte und Fachleute nahmen an der mehrtägigen Veranstaltung teil: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Behindertenhilfe, von Organisationen und Verbänden, von Behindertenwerkstätten, Kunstprojekten, Sozialarbeiter, Psychologen u.a.

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Wie geht es weiter? - Jugendliche mit einer Behinderung werden erwachsen

19. August 2008

Im international angesehenen Ernst Reinhard Verlag erschien vor kurzem ein klei­nes, aber wichtiges Buch für Eltern, deren behinderte Kinder erwachsen werden. Die Autorinnen dieser Veröffentlichung sind selbst beide Mütter solcher Kinder und sind seit Jahren in der Lebenshilfe München ehrenamtlich tätig. Hanni Holthaus ist Do­zentin für Erwachsenenbildung, Angela Pollmächer freie Journalistin. Sie ge­hören zur ehrenamtlichen Redaktion des Magazins L.I.E.S. “Lebenshilfe in eigener Sache”, das vor einigen Jahren als beste deutsche Lebenshilfe­-Zeitschrift ausgezeichnet wurde.
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Gisela Steineckert über die Hoffnung und das Schöne…

11. Juni 2008

Wer sie lesen hört, kann kaum glauben, dass diese Frau schon die siebzig überschritten hat. Herz und Stimme sind jung und frisch geblieben, ihr Verstand klar und scharf wie eh und je. Treffende Beobachtungsgabe, Witz und Selbstironie kenn­zeichnen ihre Bücher, die weit entfernt von dem sind, was man(n) trivial unter „Frauen­lite­ratur“ versteht. Den ganzen Beitrag lesen »

Auf die richtige Gebärde kommt es an

6. April 2008

Bei einer Präsentation im Berliner Kleisthaus stellte der Bundesverband evangeli­sche Behindertenhilfe e.V. (BeB) die neueste und wesentlich erweiterte Ausgabe seines Gebärdensprache-Standardwerkes vor: „Schau doch meine Hände an”. Sie ist gedacht vor allem - aber nicht nur - für die Kommunikation mit nichtsprechenden Menschen mit geistiger Behinderung. Das Nachschlagewerk wurde durch die Aktion Mensch gefördert. Ringbuch und DVD enthalten in anschaulicher Form mehr als 1.000 Gebärden.
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Eigene Heilkräfte aktivieren

30. März 2008

„Deutsch­land ist bei der Schmerzforschung Spitze, bei der Schmerztherapie aber ein Entwicklungsland.“ (Feststellung des Deutschen Schmerzkongresses 2007 in Berlin).

Schmerz gehört zu unserem Leben. Er ist ein wichtiges Signal bei Verletzun­gen, bei Krankheiten, bei Stress, Überbean­spru­chungen, seelischen Verwundungen und Trauer. Es gibt immer mehr neue Erkenntnisse über seine Entstehung, zahlreiche The­rapien und viel­fältige Heilmittel und Methoden, darunter das alt­bekannte Aspirin, Einreibungen, Opiate, Be­strahlungen und Wärmebehandlungen, Akupunk­tur und Akupressur, Hypnose und Psychotherapie, klassische und alternative Wege. Den ganzen Beitrag lesen »